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Erdspiralankergestützte Fundamentlösung

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hDG-Erdbohrschrauben-Gründungssystem mit Ø76 mm

hDG-Erdschrauben-Gründungssystem mit Ø76 mm | Betonfreie Solarpfähle | Schnellinstallierbare Schraubverankerung für bodenmontierte PV-Projekte

PRODUKTOVERSICHT

Betonfundamente sind die einzige größte Ursache für Zeitverzögerungen und Kostenüberschreitungen beim Bau von Freiflächen-Photovoltaikanlagen. Sie erfordern Schalung, Bewehrungsstahl, Betonzustellung, Betonieren sowie eine Aushärtezeit von 7 bis 14 Tagen, bevor die Montagestruktur installiert werden kann. Auf abgelegenen Baustellen ohne Zugang zu Fertigbeton können sie logistisch unmöglich sein.


Das HDG-Erdbohrschrauben-Fundament-System mit Ø76 mm eliminiert Beton vollständig. Diese gewendelten Stahlpfähle werden mithilfe handelsüblicher hydraulischer Drehmaschinen direkt in den Boden eingebracht – ohne Aushubarbeiten, ohne Beton, ohne Aushärtezeit und ohne Wasserbedarf. Eine einzige Maschine mit einem Bediener kann 150 bis 250 Schrauben pro Tag installieren, verglichen mit 20 bis 30 Betonpfeilern pro Tag durch ein traditionelles Fundament-Team.


Wesentliche Vorteile gegenüber Beton:

60 % schnellere Inbetriebnahme: Sofortige Installation und Belastung – keine Wartezeit für das Aushärten

Geringere Gesamtkosten für das Fundament: Ausschluss der Betonmaterialkosten, der Betonzustellung, der Schalung und der Aushärtezeit vom Projektablauf

Kein Wasser erforderlich: Entscheidend für Wüsten- und abgelegene Projekte, bei denen Süßwasser knapp oder teuer ist

Entfernbar und wiederverwendbar: Schrauben können herausgezogen und für temporäre oder verschiebbare Solaranlagen erneut eingesetzt werden

Sofortige Lasttest-Verifizierung: Die Ausziehkraft kann vor Ort innerhalb weniger Minuten nach der Montage mithilfe einer hydraulischen Prüfvorrichtung überprüft werden – kein Warten auf Betonprobenbruch


Technische Spezifikationen

Parameter

Spezifikation

Pfahldurchmesser

ø76 mm (3 Zoll)

Wandstärke

3,0–4,0 mm (Standard)

Pfahllänge

1200 mm / 1600 mm / 2000 mm / 2500 mm (Standard; Sonderlängen erhältlich)

Helix-Konfiguration

Einfache / Doppel- / Dreifach-Helix (je nach Bodenbedingung)

Material

Baustahl Q235B / Q355B

Oberflächenbehandlung

Feuerverzinkt (ISO 1461), ≥70 μm im Mittel

Korrosionsschutz

C3–C4 (ISO 9223); Z275-Option für C4+

Ausziehkraft

20–40 kN (bodenabhängig; bestätigt durch vor-Ort-Lasttest)

Druckbelastbarkeit

30–50 kN

Montage von Geräten

Hydraulischer Drehantrieb (Schlepper, Bagger-Zusatzgerät oder spezielle Bohranlage)

Installationsrate

150–250 Schrauben pro Maschine pro Tag

Designlebensdauer

25+ Jahre (Bodenklasse C3)

Garantie

25 Jahre




Bodenverträglichkeit

Bodentyp

Helix-Konfiguration

Typische Einbettungstiefe

Dichter Sand / Kies

Einfache Wendel

1200–1600 mm

Mittlerer Sand

Einfache / doppelte Wendel

1600–2000 mm

Lockerer Sand

Doppelte Wendel

2000–2500 mm

Steifer Ton

Einfache Wendel

1200–1600 mm

Wehton

Doppelte / dreifache Wendel

2000–2500 mm

Gemischt / geschichtet

Individuelles Wendeldesign gemäß geotechnischem Gutachten

Standortspezifisch


Installationsprozess

Stufe

Aktivität

Dauer

1

Anordnungsmarkierung: GPS-gestützte Schraubenpositionen gemäß Fundamentplan

1–2 Stunden/Hektar

2

Schraubeneinbringung: hydraulischer Drehantrieb bis zur vorgesehenen Tiefe

2–3 Minuten/Schraube

3

Vertikalitätsprüfung: digitales Neigungsmessgerät (Toleranz ±2°)

15 Sekunden/Schraube

4

Lasttest: hydraulischer Auszugstest (1 Test pro 200 Schrauben)

10 Minuten/Test

5

Mastbefestigung: Montagemast wird in den Schraubenkopf eingesetzt und verschraubt

1–2 Minuten/Schraube


Häufig gestellte Fragen

F. Wie überprüfen Sie, ob die Schraube die Auslegungslast trägt?

Wir führen während der Installation vor Ort Zugausziehtests mit einer hydraulischen Prüfeinrichtung durch, die eine Last von 150 % der Auslegungsanforderung aufbringt. Der Test dauert 10 Minuten und liefert sofort ein Bestanden/Nicht-bestanden-Ergebnis. Bei großen Projekten testen wir 1 Schraube pro 200 installierter Schrauben. Falls ein Test fehlschlägt, erhöhen wir die Einbetieftiefe oder wechseln in diesem Bereich zu einer größeren Helix-Konfiguration.

F. Was geschieht bei korrosivem Boden?

Wir wählen die Beschichtung anhand des pH-Werts, des spezifischen Widerstands und des Chloridgehalts des Bodens aus dem geotechnischen Gutachten aus. Bei mäßig korrosiven Böden (C3) ist eine Standard-HDG-Beschichtung mit ≥70 μm ausreichend. Bei aggressiveren Bedingungen (C4) verwenden wir eine Z275-Beschichtung oder fügen eine Opferanode hinzu. Bei extremen Bedingungen (saurer Torf, Küstengrundwasser) erhöhen wir zudem die Wandstärke als Korrosionszuschlag.


Bildplatzierung

#

Abschnitt

Empfehlung

Format

1

Held

Erdschraube wird mit einem Raupenfahrzeug-Zubehör in den Boden eingetrieben

1920×750 Pixel

2

Produktportfolio

Alle verfügbaren Längen (1200/1600/2000/2500 mm) nebeneinander dargestellt

1000×400 Pixel

3

Helix-Detail

Nahaufnahme: Einzel- vs. Doppel- vs. Dreifach-Helix-Konfiguration

800 × 600 Pixel

4

Installationsfolge

vierfelder-Darstellung: Layout → Fahrbetrieb → Vertikalität → Lasttest

1000 × 300 Pixel

5

Lastprüfung

Hydraulische Zugauszugsprüfanlage im Betrieb

800 × 600 Pixel


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Primär: Erdschrauben-Solarfundament, spiralförmige Pfahl-Montage für Photovoltaik, solarfundament ohne Beton, 76-mm-Erdschraubenpfahl

Sekundär: Installation von Solar-Erdschrauben, schnelle Installation von Solarfundamenten, entfernbare Solar-Erdverankerung, HDG-spiralförmiger Pfahl für Solarenergie

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